Glossar: Bewusstsein

Bewusstsein hat nichts mit Denken zu tun. Bewusstsein ist zunächst einmal das Wissen um die eigene Existenz. Das Urbewusstsein, das so viele Menschen heute Gott nennen und aus dem alle beseelten Wesen geboren wurden, wusste nicht mehr als das. Bis es sich fragte: „Wer bin ich?“ Das war der Beginn aller Schöpfung.
Du kannst deinen Verstand weglassen, deine Emotionen, deinen Körper, die Erde, alle anderen Wesen, Raum und Zeit, und schließlich jede Energie, auch das Licht, das die erste Form von Energie war – und dann bleibt noch immer etwas übrig: Bewusstsein. Du. Und von diesem Punkt aus ist alles möglich.
Jedes beseelte Wesen ist Bewusstsein, singuläres Bewusstsein. Du, ich, alle Menschen und alle Engel. Ich bin. Ich existiere.
Grob und vereinfach gesagt kann man zwischen altem und Neuen Bewusstsein unterscheiden

Hauptartikel: Was ist Bewusstsein?

Der Begriff wird in folgenden Beiträgen verwendet:

Zugabe

Reiners Blog

Im letzten Blog habe ich meine Gefühle und Wahrnehmungen beschrieben, die ich dieser Tage habe bzw. hatte. Heute habe ich dem ganzen Spiel noch eins draufgesetzt. Es geht noch weiter, ich habe das Spiel verschärft.

Keine Ahnung, was es ist

Reiners Blog

Wieder einmal eine Stimmung, die mich nicht froh macht, die mich irgendwie runter zieht. Oder auch nicht, bei genauer Betrachtung kann ich das nicht einmal sagen. Im ersten Moment fühlt es sich an, als ob mich diese Stimmung irgendwo festhält. Ich fühle hin. Sie könnte mich genauso gut weiter katapultieren. Es ist meine Wahl, ich fühle es.

Genial!!!

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Das dachte ich mir an einigen Stellen, als ich letzte Nacht den Shoud sah. In der Nacht zuvor, also der Nacht auf Samstag, hatte ich mir nach dem Telefonat mit Johanna-Merete, wo ich ihr die Funktionsweise des Shaumbra-Forums erklärt hatte, eine Flasche Wein aufgemacht und gut die Hälfte davon getrunken. Nach vielen Wochen mit viel Arbeit hatte ich das Notebook ausgeschaltet und ein paar Stunden mit mir verbracht. Das war schön, denn ich war wieder so richtig bei und mit mir.

Die Show: Spaß für mich, Drama für andere

Reiners Blog

Das Thema: Heiraten Ja oder Nein. Sieben Gäste auf der Bühne. Sechs vehemente Befürworter des Heiratens und der lebenslangen Partnerschaft. Und ich. Das Publikum: 100% Heiratsfreaks.  Das Studio quoll über vor altem Bewusstsein. Es war kein repräsentativer Schnitt der Gesellschaft. Keine lustigen Singles, keine Befürworter eines lockeren Lebens, nichts dergleichen. Ich hatte nicht mit so einer Verteilung gerechnet. Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben so einer massiven Wand von altem Bewusstsein gegenüber gestanden zu sein.

Teilen und Beitragen

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Bei all der Freude, die mir dieser Tage wieder zufliegt (auch viel hinter den Kulissen der Plattform), wurde gleichzeitig ein Thema immer präsenter. Ein Thema, das ich seit langer Zeit fühle, seit Beginn von Shaumbra Österreich, das ich aber gerne im Hintergrund sitzen ließ. Es passt auch ganz gut, es passt zu meiner persönlichen Zeitqualität, denn alles, was versteckt blieb, muss an die Oberfläche. Das Thema lautet Teilen und Beitragen.

Das Mangelbewusstsein der Menschen

Reiners Sicht auf die Welt

Im Zuge meiner traditionellen Ausbildung, also vor gefühlten 10 oder 20 Leben, habe ich Wirtschaft studiert. Zu Beginn des 2. Studienabschnitts gab es unter anderem ein Pflichtseminar namens Makroökonomie I.  Der Seminarleiter stellte eine Frage: „Was ist die Voraussetzung, um überhaupt wirtschaften zu können? Was braucht man unbedingt, damit Wirtschaft entstehen kann?“ Alle schauten ratlos, kaum jemand gab eine Antwort. Die wenigen Antworten, die kamen, lagen weit daneben. Dann kam die Antwort des Seminarleiters: „Es ist der Mangel! Ohne Mangel gibt es keine Wirtschaft.

Erwacht sein

Reiners Blog

Es wird viel drüber geredet und geschrieben, was zu tun ist, um zu erwachen. Der Prozess des Erwachens wird von vielen Seiten beleuchtet, kommentiert und begleitet. Mir fällt auf, dass es sehr viel zum Thema Erwachen gibt, aber nur wenig zum Thema Erwachtsein. Wieder einmal ist es ein Thema, über das zu schreiben schon seit recht langer Zeit in mir gärt, und nun ist es soweit. Ich möchte in diesem Artikel darüber schreiben, was es für mich bedeutet, erwacht zu sein, wie ich mein Erwachtsein wahrnehme.

Heilloses Durcheinander

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Viel ist viel.  Viele Eindrücke zum Beispiel. Und viele Wünsche. Viele Wege, viele Potentiale. Viele Menschen, viele Beziehungen. Viel auszudrücken, viel zu tun. In den letzten Wochen hörte ich hintereinander von ein paar Menschen: „Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich weiß nicht, was ich wirklich will. Ich weiß nicht, was mir die größte Freude bereiten würde.“ Ich erlebe eher die umgekehrte Situation. Es gibt so viel, was ich am liebsten tun würde, was mir die meiste Freude bereiten würde, und ich weiß nicht, wo ich anfangen, was ich zuerst tun soll. Ha, ich hab’s!

Methoden und Techniken

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Dieses Thema hat lange in mir gegärt. Nicht meine Einstellung dazu, die ist seit Jahren dieselbe, sie wurde im Lauf der Zeit nur immer klarer. Nein, es ging darum, ob ich einen Artikel darüber schreiben sollte. Was mich davon abhielt, war, dass ich Freunde von mir verprellen könnte. Aber in Wahrheit hatte ich meine Wahl längst getroffen. In letzter Zeit hat sich alles verdichtet. Martina hat einen diesbezüglichen Artikel verfasst, ich las Beiträge im Shaumbra-Forum, Kommentare auf Shaumbra Österreich, und gestern las ich den aktuellen Shoud noch einmal. Da war es klar.

Das war mein 2010

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Das erste Jahr nach meiner Erleuchtung. Es war fulminant! Viele Wendungen, viele Überraschungen, erstaunliche Erfahrungen; der erste Geschmack des wirklichen Lebens. Das erste Jahr, in dem ich mich ausgiebig als bewussten Schöpfer erfuhr.

Ein dickes Danke!

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Mitte September hatte ich ein traumatisches Erlebnis. Alle Energien schienen still zu stehen, insbesondere der Geldfluss versiegte völlig. Ich verlor den Kontakt zu mir, zu meiner inneren Stimme, meiner Göttlichkeit, ich kam mir wieder fest schlafend vor, keineswegs erwacht. An bewusste Schöpfung war nicht zu denken, keine Spur von einem leichten Fluss. Was in den Monaten zuvor  mit einem Fingerschnippen und viel Vertrauen und Gelassenheit funktioniert hatte, war nun völlig weg. Es hatte bereits im Juli begonnen zu stocken, bis schließlich im September alles aussetzte.

Lebwohl Bärbel

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Wie ich’s auch drehe und wende, der Tod von Bärbel Mohr macht mich betroffen. Ich war kein spezieller Fan von ihr, auch kein Anhänger all ihrer Theorien, und schon gar kein Hilfesuchender bei ihr. Dennoch war sie irgendwie ein Teil meines Lebens, auch meines neuen Lebens.

Memento mori

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Gestern hat mich ein Buch dazu inspiriert, über den Tod nachzudenken. Memento mori, gedenke zu sterben, gedenke, dass du sterblich bist. Am späten Nachmittag dachte ich beim Lesen etwas darüber nach. Am Abend legte ich das Buch zur Seite und dachte weiter, schließlich schrieb ich in mein Tagebuch.

IN MIR

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Letzte Nacht hatte ich einen, hm, naja, schlimmen aber auch irgendwie schönen Traum. Einen Alptraum mit erfreulichem Aspekt. Obwohl mir der Traum in der Nacht sehr bewusst war, sind mittlerweile viele Details verblasst. Aber das Wesentliche ist da.

Der Weg zu mir und aus mir heraus

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Meine Göttlichkeit ist kein Weichspüler

Ich kann nicht sagen, wann es begonnen hat, doch irgendwann trat ich meine Reise zu mir selbst an. Was dann folgte, kennt ihr aus eigener Erfahrung bestens. Ich hinterfragte alles, auch das, was ich lange Zeit für fix gegeben gehalten hatte.

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