Mein Jahresrückblick

Reiners Blog

Es lohnt sich, dann und wann innezuhalten und zurück zu blicken. Ich rede nicht davon, in der Vergangenheit zu leben, ganz und gar nicht. Aber Menschen, ganz besonders erwachende Menschen, schauen für gewöhnlich auf das, was alles nicht ist, und was sie noch nicht erreicht haben. Der Blick zurück hingegen zeigt, was bereits alles passiert ist, und eröffnet eine bessere Sicht auf den eigenen Weg. Wie ich das auch bei den Hilfsmitteln beschrieben habe. Ich nutze gerne die Zeit um den Jahreswechsel für diese Rückschau und bin immer wieder überrascht darüber, wie das Bewusstsein, das ich bin, gewachsen ist.

Zu Beginn dieses Jahres hatte ich das Gefühl, dass 2020 ein besonderes Jahr werden würde. Ich wusste nicht, worin diese Besonderheit bestehen würde, dachte aber primär an mein eigenes Leben. Für mein Leben war es auch besonders, aber dass es gleich für die ganze Welt so besonders sein würde, damit habe ich nicht gerechnet.

Ich beginne ausnahmsweise mit dem Blick nach außen, in die Welt. Wobei es mir immer schwerer fällt, die Außensicht von der Innensicht zu trennen, weil es diese Trennung in Wahrheit nicht gibt.

Die aufkeimende Corona-Debatte in den ersten zwei Monaten ging mir zunehmend auf die Nerven, weil ich die Lügen dahinter sah. Als in Österreich am 15. März der Lockdown samt Sonderermächtigung der Regierung beschlossen wurde, war ich schockiert. Das ging wohl vielen Menschen so. Aber mein Schock hielt nicht lange, er wurde schnell abgelöst durch eine klare Sicht auf die Dinge. Während an jenem Tag die meisten meiner Facebook-Freunde noch über einen vermeintlichen Killervirus debattierten und damit ihre Angst zum Ausdruck brachten, wies ich darauf hin, dass soeben die Grundrechte abgeschafft wurden und schrieb „Keine Angst!“

Gut, ich halte mich nicht länger mit Details auf und blicke auf das ganze Jahr. Es zeigte uns den Wahnsinn, in dem wir schon seit langer Zeit leben. 2020 machte ihn deutlich sichtbar. Das Jahr zeigte uns, dass wir in Herrschaftssystemen leben, wie stark die Manipulation und die Zensur ist, dass die Machthaber lügen, dass sich die Balken biegen, dass alle unsere Systeme hoffnungslos veraltet sind (Politik, Demokratie, Bildung, Wirtschaft, Finanzwesen, Kultur, Medien … eben alle), dass die wahre Macht keineswegs bei den Regierungen, sondern bei den Eliten liegt, und dass es beiden ausschließlich um eines geht, nämlich um Macht, Macht und noch einmal Macht. Das war alles vor 2020 auch schon so, doch in diesem Jahr wurde es so deutlich sichtbar wie noch nie. (Ich habe 2016 in meinem Buch Europa Reinventa diese Dinge alle aufgezeigt und genau beschrieben.) Es gibt lediglich einen Unterschied zu früheren Jahren. Die Eliten sind entschlossen wie nie, die totale Macht jetzt auszuüben. Sie arbeiten seit gut und gerne 100 Jahren mit großem Eifer daran, die Neue Weltordnung einzuführen. Sie experimentieren schon sehr lange damit, samt dem zugehörigen Griff nach dem menschlichen Leben selbst. Sie machten das schon, bevor die DNS entschlüsselt war, aber jetzt geht es besser. Das Erzeugen von vermeintlichen Pandemien, um so ans Ziel zu kommen, ist schon über 100 Jahre alt. Das gesamte Finanzsystem der ganzen Welt – und damit das gesamte Geld - in die Hände einiger weniger Menschen zu bringen, hat vor genau 100 Jahren im großen Stil begonnen. Usw. usf.

Das alles sind keine Phantasien von mir, das kann alles sehr leicht im Internet recherchiert werden, trotz Zensur. Buchläden gibt es theoretisch jetzt auch noch, wo man einschlägige Bücher kaufen kann. Bloß sind sie im Moment geschlossen, zumindest in Österreich. Zum besseren Verständnis möchte ich noch kurz erläutern, wen ich mit Eliten meine. Das sind die Spitzen der diversen Logen und Geheimbünde. Diese Bünde gibt es in unmittelbarer Nähe aller Universitäten (Burschenschaften) und höheren Schulen. Sie heißen überall anders und sind weit verzweigt. Die Schüler und Studenten, die sich diesen Bünden anschließen, machen es genau deshalb, um Kontakte zu „höheren Kreisen“ zu knüpfen. Diese Logen entstanden vor über tausend Jahren und waren als Ausweg und Gegengewicht aus der / zur katholischen Kirche gedacht, die damals alle Macht innehatte. Deshalb mussten diese Bünde streng geheim sein, sonst hätte die Kirche sie einfach ausgerottet. Ursprünglich suchten sie einfach Wahrheit jenseits der Kirchenmonopols. Mittlerweile machen sie dasselbe wie die Kirche damals, bloß besser.

Zurück zu 2020. Das Jahr zeigte auch, wie plump und durchsichtig dieses größte Machtspiel aller Zeiten ist. Man sieht die Absurdität der verschiedenen Maßnahmen und die wahre Absicht dahinter auf den ersten Blick. Das ist deshalb so, weil weil diese Art von Macht ausschließlich maskulin ist. Die maskuline Qualität ist einfach und geradeaus, während die feminine Qualität wesentlich hintergründiger und subtiler ist. Es ist auch deshalb alles so durchsichtig, weil Macht blind macht. Sie ist eine Droge, die stärkste von allen. Im Machtrausch glauben die Mächtigen, alle Menschen wären dumm und blind wie sie selbst.

Womit sie nur zum Teil recht haben, aber eben zu diesem Teil schon. 2020 zeigte auch, wie blind die breite Masse, also die große Mehrheit, ist, und wie sehr sie auf ihre Blindheit besteht. Obwohl ich das im Grunde weiß und immer wieder erlebt habe, war ich wieder und wieder überrascht. Doch es ist ganz klar. Die Seele wählt vor einer physischen Inkarnation, Erfahrungen einer bestimmten Art zu machen. Und dann kann man diesen Menschen nicht dazu bringen, seine Augen ein kleines Stück zu öffnen.

Dennoch glaube ich, dass dieser Wahnsinn das Jahr 2021 nicht überlebt. Ich kann nicht sagen, wann genau er zu Ende sein wird, aber er wird zu Ende sein. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil die Machthaber ja auch keine homogene Gruppe sind. Es wird welche geben, die mehr Macht wollen als die anderen. Und so tricksen sie sich selbst aus, das ganze Machtspiel wendet sich gegen sie selbst. Das haben sie alle natürlich nicht bedacht. smiley Es bedarf also gar keines Widerstandes und keines Kampfes für die gute Sache, es erledigt sich alles von selbst.

Ich sage aber bewusst, ich glaube. Denn mit Sicherheit weiß ich das nicht. Ich finde es ja immer lustig, wenn sich diverse Wesen zu Prognosen hinreißen lassen. Inklusive der gechannelten aufgestiegenen Meister. Ich sehe wohl das Potential des Endes des Wahnsinns. Es ist das größte und wahrscheinlichste. Aber ich kenne Menschen. Ich kenne sie besser als die Astrologen und andere Propheten und als die genannten Meister. Menschen sind wahrhaftige Meister im Hängen an seidenen Fäden und im Reiten toter Pferde. Wenn absolut nichts mehr geht und kein Ausweg in Sicht ist, halten sie weiter fest an dem, was war. Sie geben dem toten Pferd noch einmal die Sporen, obwohl es sich nicht mehr bewegt, und noch einmal, und noch einmal. Und so kommt es immer wieder dazu, dass total unwahrscheinliche Potentiale realisiert werden. Als Beispiel fällt mir auf, das der Anteil der Menschen, die auch draußen an der frischen Luft Masken tragen, stetig steigt, nicht sinkt. Allen Fakten zum Trotz.


Nun schaue ich ans andere Ende des Spektrums von Bewusstsein. Das finde ich nämlich viel spannender und noch viel erstaunlicher. Ich schaue auf das Erwachen. Bis ca. zur Jahresmitte dachte ich noch, es könnten in diesem Jahr relativ viele Menschen in die Phase 1 des Erwachens eintreten und somit beginnen, die Dinge des Lebens ernsthaft zu hinterfragen. Doch meiner Beobachtung nach tat sich da nicht allzu viel, nicht mehr als sonst auch. Stattdessen geschah etwas anderes. Bis ca. zur Jahresmitte freute ich mich darüber, dass ich wieder einmal Zeuge wurde, wie ein Mensch seine Erleuchtung erlebte. Und wieder, und wieder. Und ich freute mich, dass sich wieder ein junger Mensch an mich wandte, und noch einer, und noch einer. Mit jung meine ich Menschen, die so um die 20 Jahre alt sind. Die sogenannten neuen Kinder.

In der zweiten Jahreshälfte ging es aber Schlag auf Schlag. Jedes Monat mindestens eine Erleuchtung, und davon jedes Monat mindestens ein neues Kind. Ich konnte es kaum fassen! Ich habe aufgehört mitzuzählen. Frauen und Männer jeden Alters erfuhren heuer ihre Erleuchtung. Das sind aber nur die, die sich im Umfeld meiner Website bewegen, die jetzt nicht so rasend viele Besucher hat. Und nur die, von denen ich es mitkriege, weil sie es mir erzählen, oder weil sie ohnehin einen meiner Dienste beanspruchen. Wenn ich nun hochrechne, dann ist der Himmel voller Schmetterlinge!

Der Unterschied zu früheren Jahren ist wirklich eklatant. Jahrelang war ich alleine. Dann gab es einmal einen anderen Menschen, der auch erleuchtet war. 2017 waren es zwei oder drei. 2018 vielleicht einer mehr, 2019 noch einmal einer mehr. Und heuer gab es eine Explosion! smiley Ich hätte mir im Traum nicht gedacht, so etwas zu erleben. Ich möchte es jedem erzählen, ich möchte es hinaus schreien. Es ist wichtig, dass du das weißt. Erleuchtung passiert, tatsächlich. Jetzt nicht mehr nur gelegentlich, sondern oft. Erzähle es weiter. Alle erwachenden Menschen sollen es wissen.

Nun schwenke ich wieder zum gesamten Bewusstsein und damit auch zum anderen Ende des Spektrums. Die breite Masse, also 90% der Menschen, hat keine oder nur eine minimale Auswirkung auf das Massenbewusstsein. Sie trägt dieses Bewusstsein zwar maßgeblich, verändert es aber nicht. Die Masse schwimmt nur mit und dreht sich nach dem Wind. Die wesentlichen und damit verändernden Einflüsse kommen von den Rändern. Also von den Machtspielern auf der einen und den erwachenden und erwachten Menschen auf der anderen Seite. Der Einfluss der Machtspieler besteht hauptsächlich aus Angst. Der Einfluss der wachen Menschen ist viel vielfältiger und vor allem neuer. Er bejaht das Leben, während die Angst es verhindert. Er ist bunt und kreativ. Vor allem aber kennt er keine Macht! Somit kommt der Macht ihr Gegenüber abhanden, das sie aber braucht, um existieren zu können. Also gibt es auf der einen Seite Macht, auf der anderen Seite aber kein Wirken gegen diese Macht, sondern schlicht und einfach keine Macht. Somit kann die Machtseite nur in sich zusammenfallen.

Ich studiere Bewusstsein seit vielen Jahren, und dabei merke ich immer wieder, dass frisch erwachte Menschen noch nicht annähernd mitgekriegt haben, wie enorm groß ihr Einfluss auf das Massenbewusstsein ist. Eine Erkenntnis oder eine Idee wird fast im selben Moment auf der anderen Seite der Welt aufgenommen und weiter geführt. Die Erwachten verändern die Welt kraft der Tatsache, dass sie erwacht sind. Die Machtspieler tun das nicht, sie brauchen Kraft und Anstrengung für ihre Vorhaben. Vergiss nicht, dass die alle schlafen, sie sind nicht wach.

Und nun schau auf das explosionsartige Erwachen in diesem Jahr. Ich bin Zeuge eines großartigen Spiels. Die eine Seite ist am Gipfel der Macht, die andere Seite nimmt die Macht wieder raus. Du kannst dir selbst ausrechnen, wohin das führt. wink


Schließlich komme ich zu meinem persönlichen Jahresrückblick, zu meinem Leben. Ich hatte heuer signifikant mehr Erkenntnisse als in den Jahren davor. Die Mehrheit der Erkenntnisse waren nicht neu. Ich erlebte viele Dinge, deren ich bereits gewahr war, auf einer neuen, noch tieferen Ebene. Andere Erkenntnisse schienen mir neu.

Das wesentlichste Beispiel dafür ist für mich, dass ich mir eines Überlebensmusters bewusst wurde, von dem ich dachte, es nicht mehr zu haben. Dieses Muster ist Verstecken. Vielleicht bist du überrascht, so wie ich es war, weil ich mich ja offensichtlich nicht verstecke. Seit elf Jahren trage ich alles offen zur Schau, was in mir ist. Ich bin öffentlich präsent. Und wenn du mein Alltagsleben kennen würdest, würdest du sehen, dass ich in der persönlichen Begegnung mit beliebigen Menschen mit nichts hinterm Berg halte.

Aber doch, 2020 zeigte mir mein Muster. Ich sagte ja, es geht ums Überleben. Die Überwachungsmaßnahmen der Eliten und der Regierung wurden immer drastischer. Und ich reagierte mit Verstecken. Ich achtete mehr darauf, wo ich was sagte. Ich löschte die Tracing-App am Handy, die Google still und heimlich installierte. (Apple übrigens auch.) Ich deaktivierte GPS und Bluetooth am Handy, um mich der Überwachung zu entziehen. Ich achtete darauf, welchen Browser ich für welche Zwecke benutzte, um die Überwachung zu erschweren. Und dann, irgendwann einmal, fiel mir auf, was ich getan hatte, und mir fiel auf, dass das mein Leben komplizierter machte. Mir fiel auf, dass ich monatelang versucht hatte, mich zu verstecken.

Das ist ein sehr altes Muster des Überlebens. Wenn es gefährlich wird, verstecken und nicht auffallen. So ist die Devise des Menschen. Prüfe einmal dein eigenes Leben auf dieses Muster. Ich brauchte 2020, um es mir selbst zu zeigen. Denn davor war es nicht sichtbar für mich.

Ganz allgemein lag die Aufforderung von 2020 an alle Menschen darin, noch viel stärker nach innen zu schauen als zuvor. Ironischer Weise unterstützten die Maßnahmen der Regierungen genau das. Lockdown und Isolierung des Einzelnen führen genau dorthin.

Aber wieder zu mir. Ein weiterer Meilenstein war eine wichtige Entscheidung, die ich getroffen hatte. Oder ein Bündel von Entscheidungen. Die erste Jahreshälfte war bei mir wieder einmal finanziell sehr angespannt. Ich bin dieses Themas echt schon müde, sehe aber immer wieder, wie ich es mir selbst einbrocke. Da gibt es keine „äußeren Faktoren“. Ich freute mich über steigende Besucherzahlen auf meiner Website, aber niemand wollte meine Dienste. Davor hatte ich mit viel weniger Besuchern mehr Aufträge. Und mitten in der härtesten Zeit sagte ich zu mir: „Ich tue nie wieder etwas nur deshalb, weil es Geld bringt!“Am nächsten oder übernächsten Tag kam der nächste Auftrag. Sinngemäß hatte ich mir das schon öfter gesagt, aber das „nie wieder“ war nicht dabei. Es hatte auch immer Wirkung gezeigt, aber ich hatte mich immer wieder vom Massenbewusstsein anziehen lassen und irgendwelche Maßnahmen ergriffen. Doch heuer blieb ich standhaft.

Ich mache keine Werbung und preise nichts an. Doch früher musste ich immer wieder an der Website basteln, damit sie irgendwie besser und schöner wird, irgendwelche Optimierungen für Google machen, damit meine Sichtbarkeit besser wird, und etliche Dinge mehr in dieser Richtung. Jetzt mache ich nichts mehr, gar nichts.

Das alles hat dazu geführt, dass ich alleine in der zweiten Jahreshälfte mehr Klienten hatte, als in den Vorjahren in einem ganzen Jahr. Die Buchumsätze sind sprunghaft angestiegen. Ich habe sogar erstmals einen Klienten abgelehnt. Auf Facebook habe ich viele Freundschaftsanfragen nicht angenommen, weil diese Menschen nicht zu mir passten. Von einigen Freunden habe ich mich aus demselben Grund getrennt. Meine Buchseite auf Facebook habe ich nach acht Jahren gelöscht, weil es da nur noch um Business ging. Ich teile natürlich nach wie vor meine Beiträge und Bücher auf Facebook. Das ist ja das, was ich zu sagen habe, was ich ausdrücken möchte. Aber ich preise es nicht an. Google ist mir ziemlich egal geworden.

Mein Leben ist jetzt leichter und freier. Davor war ich in so einem Zwiespalt. Einerseits wollte ich nie ein Business am Laufen halten mit meiner Website und meinen Büchern. Andererseits habe ich immer wieder meinem Verstand die Sorgen ums Überleben abgekauft und mich zu sinnlosen Handlungen hinreißen lassen. Und damit ist jetzt Schluss. Das alles hat mir 2020 mit der verstärkten Innenschau gebracht.

Somit kann ich sagen: Egal, welche Perspektive ich einnehme, welchen Teil des Bewusstseins ich auch betrachte, 2020 war ein besonderes Jahr. Ein sehr besonderes.

Kommentare

Hallo Reiner,

interessanter Jahresrückblick.
Hat sich durch Dein Erkennen des Musters Verstecken in der Praxis für Dich etwas geändert ? Löschtst Du die cookies nun nicht mehr ?

VG Bernd

Hallo Bernd,

natürlich hat sich was verändert, ich verstecke mich nicht mehr. Ich schaue nach wie vor darauf, welchen Websites ich was erlaube, weil das in der jetzigen Zeit exzessiv ist. Das ist ein einmaliger Setup, und das war's. Bedeutend ist aber, dass ich grundsätzlich nicht mehr die Haltung des Versteckens habe. Ich glaube nicht mehr, in bestimmten Situationen nicht auffallen zu müssen. Um nur ein Beispiel zu nennen. Eine Erkenntnis hat immer Konsequenzen. Ganz praktisch, im menschlichen Leben.

LG, Reiner

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Etwas erschaffen

Dieses Hilfsmittel fällt dem erwachenden Menschen oft nicht auf Anhieb ein, wenn er gerade in seinen Turbulenzen des Übergangs steckt. Da sitzt er und grübelt, macht sich möglicherweise gerade Sorgen, vielleicht verzweifelt er auch, und kommt nicht auf die Idee, dass ihn seine Kreativität aus dieser Falle holen kann.

Kapitel: 
Hilfsmittel

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Noch mehr Leben

Das alte, „normale“ Leben hatte viele Aspekte, die sich in ihrem Kern auf sehr wenige reduzierten. Letztlich ging es immer um Facetten des Überlebens, die alle auf demselben Muster basierten. Das neue, wirkliche Leben zeigt sich in vielen Aspekten, denen die alten Muster fehlen. Spiel (neu) versus Kampf (alt), Kreativität versus Konsum, groß denken versus klein denken, Einfachheit versus Kompliziertheit usw.

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Wieder einmal eine Stimmung, die mich nicht froh macht, die mich irgendwie runter zieht. Oder auch nicht, bei genauer Betrachtung kann ich das nicht einmal sagen. Im ersten Moment fühlt es sich an, als ob mich diese Stimmung irgendwo festhält. Ich fühle hin. Sie könnte mich genauso gut weiter katapultieren. Es ist meine Wahl, ich fühle es.