Glossar: Bewusstsein

Bewusstsein hat nichts mit Denken zu tun. Bewusstsein ist zunächst einmal das Wissen um die eigene Existenz. Das Urbewusstsein, das so viele Menschen heute Gott nennen und aus dem alle beseelten Wesen geboren wurden, wusste nicht mehr als das. Bis es sich fragte: „Wer bin ich?“ Das war der Beginn aller Schöpfung.
Du kannst deinen Verstand weglassen, deine Emotionen, deinen Körper, die Erde, alle anderen Wesen, Raum und Zeit, und schließlich jede Energie, auch das Licht, das die erste Form von Energie war – und dann bleibt noch immer etwas übrig: Bewusstsein. Du. Und von diesem Punkt aus ist alles möglich.
Jedes beseelte Wesen ist Bewusstsein, singuläres Bewusstsein. Du, ich, alle Menschen und alle Engel. Ich bin. Ich existiere.
Grob und vereinfach gesagt kann man zwischen altem und Neuen Bewusstsein unterscheiden

Hauptartikel: Was ist Bewusstsein?

Der Begriff wird in folgenden Beiträgen verwendet:

Robert Kennedy

Reiners Blog

Gestern sah ich mir den Film „Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy“ an, der am Samstag im Fernsehen lief. Die Machart des Films gefiel mir ausgesprochen gut. Es wurden viele Geschichten von Menschen erzählt, die an diesem Tag irgendwie im Hotel Ambassador zu tun hatten. Auf diese Weise entstand ein guter Eindruck dieser Zeit. Robert Kennedy wurde von keinem Schauspieler dargestellt. Stattdessen wurden Originalaufnahmen des Senators geschickt in den Film integriert.

Ich werde größer und kleiner gleichzeitig

Reiners Blog

Die eine Seite

Mein Leben wird mir immer klarer. Das heißt, ich werde mir immer klarer. Eine „Erkenntnis“ jagt die andere, das geht sehr schnell. (Eine Erkenntnis ist ja nichts anderes als eine Bewusstwerdung. Es tritt etwas in mein Bewusstsein, was zuvor unbewusst war.) Manche Erkenntnisse scheinen mir sehr fundamental, wie zB der Bewusstseinskörper, von dem Adamus letztes Mal sprach, der letzten Dezember in mein Bewusstsein schoss und meine Wahrnehmung meiner selbst grundlegend änderte. Andere scheinen nicht so grundsätzlich, sind aber genauso erhellend.

Du erlaubst?

Reiners Blog

Vorgestern (am 1. 1.) habe ich zum ersten Mal gefühlt, was das Wort Erlauben bedeutet. Das mag dir vielleicht komisch vorkommen. Mir fällt dazu eine Begebenheit ein, die Erich Fromm in seinem Buch „Authentisch leben“ beschreibt. Eine Frau erzählt ganz aufgeregt: „Heute habe ich zum ersten Mal Erbsen rollen sehen!“ Ihre Freundin sieht sie verständnislos an. Das ist doch etwas ganz Normales und Alltägliches, denkt sie. Jeder hat schon zig Mal Erbsen rollen sehen.

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