Erwachsen werden
Das Thema Erwachsensein beschäftigt mich schon seit ein paar Monaten. Das mag seinen Ursprung bei einem Buch von Jed McKenna haben, das ich vor vielen Jahren gelesen habe.
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Bauchgefühle sind die Emotionen. Sie sind primär und am stärksten im Bauch spürbar. Dazu zählen zB so starke Gefühle wie das menschliche Verliebtsein und Angst. Bauchgefühle hängen direkt mit dem Verstand zusammen und stehen in einer Wechselwirkung mit ihm. Sie bereichern das menschliche Leben, sind aber keine guten Ratgeber. Das sind eher die Herzgefühle.
Hauptartikel: Fühlen, fühlen, fühlen und fühlen
Das Thema Erwachsensein beschäftigt mich schon seit ein paar Monaten. Das mag seinen Ursprung bei einem Buch von Jed McKenna haben, das ich vor vielen Jahren gelesen habe.
Was macht ein Mensch, der schon mindestens seit einem Jahr, besser länger, erleuchtet ist? Er lässt Stück für Stück seiner ganzen Seele in seinen Körper kommen. Er spürt, wie die Seele zum allerersten Mal in der gesamten Schöpfungsgeschichte hautnah die menschlichen Erfahrungen erlebt. Die Seele erfährt, was der Mensch erlebt und freut sich mächtig darüber.
Ich habe schon öfter über Angst und den Umgang mit ihr geschrieben. Im Kern geht es immer darum, dass erwachende Menschen Angst haben, mehr als vor ihrem Erwachen, und diese Angst als falsch und störend empfinden. Sie sprechen dann eher verhalten darüber, manche gar nicht. Dieses störende Zeug gehört einfach weg.
In der Nacht auf Freitag spürte ich, bereits im Bett liegend, ein Drängen in mir. Ich konnte längere Zeit nicht einschlafen, weil da dieses Drängen war. Es rührte daher, dass am Freitag immer geputzt wird und die Bettwäsche und die Handtücher gewechselt werden. (Ich wohne noch immer im Hotel.) Ich muss dann früher aufstehen, mich zuerst anziehen und danach erst frühstücken usw. Mein gewohnter und geliebter Tagesablauf ist gestört, und überhaupt mag ich es gar nicht, wenn ich etwas tun muss.
Ich habe gerade Lust, über meinen Erwachensprozess zu schreiben, weil mir das letzte Nacht eingefallen ist. Das ist schon ein bisschen seltsam, weil die Zeit meines Erwachens normalerweise in meinem Gedächtnis nicht vorhanden ist. Diese Zeit ist ein paar Jahre nach meiner Erleuchtung mangels Bedeutung aus meinem Gedächtnis verschwunden. Aber dann ist mir eingefallen, dass das Erwachen unter anderem eine große Transformation ist, und ich befinde mich heuer schon das ganze Jahr wieder in einem Transformationsprozess, womit ich übrigens nicht der einzige bin.
Ich bin wahrlich ein Goldgräber. Bloß grabe ich nicht nach Gold, es kommt einfach von selbst hoch aus den Tiefen meiner selbst. Und wie ich schon vor einem Monat geschrieben habe, ist es pures Gold für mich, obwohl es auf den ersten Blick wie Kohle aussieht.
Sowohl im Kapitel Neue Energie als auch hier im Kapitel Schöpfung bin ich an mehreren Stellen auf das Sehnen und das Streben eingegangen. In diesem Unterkapitel bringe ich es auf den Punkt und befasse mich eingehend mit dem Wüschen. Alle drei Dinge haben unmittelbar mit Schöpfung zu tun bzw. beeinflussen direkt die Schöpfungen des Menschen. Ebenso fallen in diese Gruppe das Hoffen und das Erwarten, also gehe ich auch darauf kurz ein.
Heute ist unmittelbar nach dem Aufstehen etwas Bemerkenswertes geschehen. Ich habe mich gefragt, oder besser, ein Teil von mir hat gefragt, was ich heute zu tun habe. Und als ich dann festgestellt habe, dass ich nichts zu tun habe, so wie jeden Tag, wurde dieser Teil von mir nervös. Und ich habe mich von dieser Nervosität anstecken lassen, für ein paar Augenblicke. Ich habe mich noch einmal in mir umgesehen, ob ich etwas übersehen oder vergessen hatte, aber da war nichts. Ich habe heute nichts zu tun.
In diesem Jahr 2022 sortiert sich vieles neu, die Dinge ordnen sich neu an. Das geht schon seit Jahresbeginn so. Es sind Energien da, die diese Neuanordnung unterstützen. Und das erzeugt Turbulenzen. Das ist ganz klar. Wenn etwas von einem Platz auf einen anderen verschoben wird, ist ein Teil in dir verwirrt. Wenn vieles von einem Platz auf einen anderen verschoben wird, gibt es echte Turbulenzen und große Verwirrung.
Letzte Nacht habe ich mir mein Leben angeschaut, mein jetziges Leben, das Leben als erleuchteter Mensch, das ich seit zwölf Jahren habe. Das Leben davor zählt nicht mehr, schon sehr lange nicht mehr. Ich habe zwar Erinnerungen daran, aber es zählt nicht mehr. Ich habe also zurückgeschaut, was ich ja auch erwachenden Menschen als gelegentliches Hilfsmittel empfehle. Und dabei ist mir gleich aufgefallen, dass ich noch nie in dieser Gesamtheit auf mein jetziges Leben geschaut habe. Das war eindeutig ein Versäumnis.
Verena ist eine neue Autorin auf meiner Website. Es gibt also nun neben mir auch eine weitere Person, die hier Texte schreibt. Diese Texte findest du im Menü Blog unter Verenas Texte. Außerdem kannst du Verena auch kontaktieren. Gut, soweit die trockenen Informationen. Das Spannende aber ist, wie es dazu gekommen ist.
Erwachende Menschen hören und lesen immer wieder, wie wichtig es ist, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Und in der Tat, es ist zentral wichtig. Ohne Eigenverantwortung gibt es kein neues, göttliches Leben. Ohne Eigenverantwortung bleibt ein Mensch immer in Verstrickungen und Abhängigkeiten, also in der alten Energie.
Angst ist ein zentrales Thema bei Menschen. Ich muss gestehen, mir war lange nicht bewusst, wie zentral und wie groß und wie bedeutend es ist. Und deshalb zeige ich zwei einfache Wege, mit Angst umzugehen. Angst existiert, wahrscheinlich so lange es Menschen gibt. Also ist die Frage, wie du damit umgehen kannst.
Die Art von Erleuchtung, die wir heute erleben und erfahren, unterscheidet sich fundamental von der Erleuchtung, die die sogenannten aufgestiegenen Meister erlebt haben, die heute so gerne gechannelt werden. Das heißt, die Erleuchtung selbst ist schon dieselbe, aber das, was danach kommt, ist grundsätzlich anders. Zum Unterschied von besagten Meistern leben wir heute verkörperte Erleuchtung, und die ist abschnittsweise auch für erleuchtete Menschen ganz schön herausfordernd.
Vor ca. einer Woche hatte ich eine weitreichende Erkenntnis, die einen bedeutenden Aspekt von mit betrifft. Ich kenne ihn natürlich schon viele Jahre, er ist nicht zu überhören oder zu übersehen, doch diesmal wurde mir seine weitreichende Bedeutung in vollem Umfang bewusst. Er hat auch schon lange einen Namen, ich nenne ihn den Totschläger, und dieser Name wird ihm auch gerecht.