Willkommen in der Neuen Energie!

Auf meiner Website dreht sich alles um Bewusstsein, Erwachen, Erleuchtung und Neue Energie. Sie dient dazu, erwachende und erleuchtete Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Dazu gibt es umfangreiche Materialien, wie die Neue Energie Lehren und meinen Blog, den ich seit 2010 schreibe, meine Bücher und meine persönlichen Dienste.

Inhalte

Alle Inhalte aus Lehren, Blog, Bücher, Dienste und Hauptseiten nach dem Datum der Aktualisierung absteigend sortiert.

Reiner Maria Newsletter

Mein Newsletter ist eigentlich kein Newsletter im herkömmlichen Sinn, denn ich sende keine tagesaktuellen Neuigkeiten. Neuigkeiten gibt es überhaupt nur am Rande. wink Vielmehr schreibe ich einen Newsletter, wenn ich etwas besonders erwähnenswert finde. Das können auch Neuigkeiten auf meiner Website sein, aber primär schreibe ich Inhalt mit Substanz. Über etwas, das mich bewegt, etwas, was ich mitteilen möchte.

Der freie Wille

Adamus’ Aussagen über den freien Willen im letzten Shoud haben mich dazu inspiriert, diesem Thema nachzugehen und nachzuspüren. Zunächst habe ich tagelang nichts anderes gemacht, als es in mir wirken zu lassen. Denn, ich muss sagen, es hat sich schon Widerstand in mir geregt.

Was ist Ego?

Nicole ist schuld. wink Das Thema Ego war gar nicht präsent in mir, aber ich kenne Nicole schon seit den Gründertagen von shaumbra.at und wollte ihre Fragen nicht unbeantwortet lassen, die sie in ihrer Erfahrung gestellt hat. Mir ist gleich viel mehr eingefallen, als ich in einem Kommentar unterbringen möchte, also schreibe ich einen Blog.

Die Barbara Karlich Show

Für alle, denen dieser Titel nichts sagt: Die Barbara Karlich Show ist eine Talkshow im österreichischen Fernsehen, die es schon ziemlich lange gibt. Auf jeden Fall mehr als zehn Jahre. Sie fällt also in die Kategorie „erfolgreich“. Aus der Sicht der Medienmacher.

Meine Leichtigkeit

Es kommt immer wieder vor, dass mir Menschen sagen, dass sich bei mir alles so leicht anhört. Stärker und bedeutender noch, dass sich bei mir alles so leicht anfühlt. Wie ich mein Leben lebe, wie ich bis hierher gekommen bin, wo sich der Weg dahin ganz allgemein doch gar nicht so leicht anhört. Aber bei mir scheint es mit Leichtigkeit gegangen zu sein.

Die andere Perspektive

Manchmal, in der Regel nachts, stehe ich mit einem Schlag ganz woanders. Mit nachts meine ich nicht im Schlaf. Ich sitze in meinem Fauteuil oder liege wach im Bett und sehe plötzlich Menschen und Situationen aus einer ganz anderen Perspektive. Ich stehe dann dort, wo die Meister stehen, Tobias, Adamus, Kuthumi und all die anderen. Von da aus schaue ich auf die Menschen und Situationen.

Lebwohl Bärbel

Wie ich’s auch drehe und wende, der Tod von Bärbel Mohr macht mich betroffen. Ich war kein spezieller Fan von ihr, auch kein Anhänger all ihrer Theorien, und schon gar kein Hilfesuchender bei ihr. Dennoch war sie irgendwie ein Teil meines Lebens, auch meines neuen Lebens.

Völlig energielos

Wo fange ich an? Es scheint ein umfangreiches Thema für mich zu sein. OK, chronologisch, das scheint mir gerade am einfachsten.

Bis voriges Jahr gab es Menschen in meinem Leben, die mir aktiv Energie stahlen. Wobei es voriges Jahr sehr, sehr wenige waren, früher einmal waren es viele. Und selbstverständlich war es ihnen nicht bewusst, sie handelten nicht in böser Absicht. In dem Maß, in dem mir der Energiediebstahl bewusst wurde, antwortete ich darauf. In manchen Fällen dadurch, dass ich mich von den Menschen trennte, wenn ich keine andere Möglichkeit sah.

Weihnachten bei mir

Heuer habe ich so viel zurückgeschaut wie viele Jahre nicht, vielleicht sogar so viel wie noch nie. Oh, ich lebe nicht in der Vergangenheit, ich verbringe auch nicht einen Großteil meiner Zeit mit Rückschauen. Es ist einfach so gekommen, und diese Rückschauen haben mir interessante Perspektiven eröffnet. Sie haben mir die Schönheit und die Perfektion meines Weges gezeigt. Und auch ein paar interessante Themen, die zum kleineren Teil noch aktiv und zum größeren Teil abgeschlossen waren. Und so schaue ich heute, zu Weihnachten, wieder zurück.

Das war mein 2010

In der vergangenen Silvesternacht tat ich etwas, das ich sehr selten tue: ich schaute zurück. Jedes Mal, wenn ich das tue, denke ich mir, ich sollte das öfter tun. Im Rückblick sehe ich, wie viele Wünsche ich mir erfüllt habe, anstatt diejenigen zu sehen, die ich mir noch nicht erfüllt habe. Ich sehe mein enormes Wachstum, während ich im Jetzt oft das Gefühl habe, festzustecken. Ich sehe den, der ich heute bin im Vergleich zu dem, der ich damals war. Dabei gefällt mir der heutige Reiner immer entschieden besser als der frühere.