Willkommen in der Neuen Energie!

Auf meiner Website dreht sich alles um Bewusstsein, Erwachen, Erleuchtung und Neue Energie. Sie dient dazu, erwachende und erleuchtete Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Dazu gibt es umfangreiche Materialien, wie die Neue Energie Lehren und meinen Blog, den ich seit 2010 schreibe, meine Bücher und meine persönlichen Dienste.

Inhalte

Alle Inhalte aus Lehren, Blog, Bücher, Dienste und Hauptseiten nach dem Datum der Aktualisierung absteigend sortiert.

Kampf der Giganten

Die zwei Giganten, von denen ich spreche, sind das menschliche Selbst und das göttliche Selbst. Und sie sind wahrlich Giganten, beide. Ich sehe immer deutlicher, wie gigantisch sie sind. Wie groß und mächtig, und mit welcher Gewalt sie vorgehen. Sie kämpfen darum, wer das Leben des Menschen steuert bzw. wer es besser steuert.

Der Einfachheit halber nenne ich in der Folge das göttliche Selbst Seele und das menschliche Selbst Mensch. Damit meine ich den Nur-Menschen, der so tut, als ob keine Seele in ihm wäre.

Die Dinge des weltlichen Lebens

Es ist eine alte und zentrale Frage aller erwachenden und erst recht aller erleuchteten Menschen, wie sie mit ihrem Wissen (ich meine echtes Wissen der Ebene 4), ihren Erkenntnissen und ihrem Anderssein in der heutigen Welt leben können. Wie sie mit den Dingen, die alle Schlafenden Leben nennen, umgehen. Also mit den weltlichen Dingen sozusagen. Wie sie mit den ganzen Systemen, die Menschen erfunden haben, zurecht kommen können.

Die nächste Plandemie kommt bestimmt

Wenn ich von Pandemien spreche, muss ich von der WHO und dem Jahr 2009 sprechen. Denn die WHO ist die einzige Organisation, die definiert und definieren darf, was eine Pandemie ist, wann eine Pandemie beginnt, wann sie endet, und welche Maßnahmen zu setzen sind. Letzteres noch nicht, aber ab dem 28. Mai 2024. Und deshalb spreche ich bewusst von der nächsten Plandemie, nicht von der nächsten Pandemie. Das l nach dem P ist kein Tippfehler. Und die nächste Plandemie kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, und zwar eher früher als später.

Dein Schicksal in Gottes Hand legen

Vorsicht, dieser Satz enthält Metaphern. Die erste Metapher ist das Schicksal. Damit ist nicht etwas gemeint, das einfach so über dich kommt, dem du ausgeliefert bist, gesteuert von einem unbekannten Überwesen. Ich könnte auch sagen, „dein Leben in Gottes Hand legen“, oder „dein Wohlergehen in Gottes Hand legen“.

Sturm in mir

Da schreibt Ingrid vor ein paar Tagen über Schuld und Scham im Zusammenhang mit Macht. Ich antworte darauf, dass ich das schon lange nicht mehr kenne. Im Zusammenhang mit Macht. Doch was sich seit ein paar Tagen in mir abspielt, ist ein Sturm von Schuld und Scham.

One

Ich muss schnell zwischendurch ein Musikvideo anbringen. Seit zwei Tagen ist es in mir, jetzt muss es raus. One von U2. Wie passend zu meiner Website! smiley

We're one
But we're not the same

Es geht natürlich um Liebe.

One life
But we're not the same

Mein Erwachensprozess

Ich habe gerade Lust, über meinen Erwachensprozess zu schreiben, weil mir das letzte Nacht eingefallen ist. Das ist schon ein bisschen seltsam, weil die Zeit meines Erwachens normalerweise in meinem Gedächtnis nicht vorhanden ist. Diese Zeit ist ein paar Jahre nach meiner Erleuchtung mangels Bedeutung aus meinem Gedächtnis verschwunden. Aber dann ist mir eingefallen, dass das Erwachen unter anderem eine große Transformation ist, und ich befinde mich heuer schon das ganze Jahr wieder in einem Transformationsprozess, womit ich übrigens nicht der einzige bin.

Alles ist dein Ausdruck

Menschen im Allgemeinen, aber eben auch erwachende, sind sich eher wenig dessen bewusst, dass sie sich ständig ausdrücken. In allem, was sie sind, und in allem, was sie tun. Wären sie sich dessen bewusst, dann würde sie sehr vieles in ihrem Leben nicht mehr wundern. Aus gegebenem Anlass aus meinem eigenen Leben, von dem ich später erzähle, spreche ich heute als erstes über den Körper.

Wenn du nicht aufgeben kannst

Vor einigen Wochen wollte ich einen Eintrag mit dem Titel „Wenn du dir nicht vertrauen kannst“ schreiben, doch irgendwie wollte dieser Eintrag nicht raus. Nach ein paar Tagen bin ich draufgekommen, dass ich genau darüber schon vor vier Jahren geschrieben habe, und ich will ja nichts verdoppeln. Ich empfehle diesen Eintrag auch als Einleitung zu meinem heutigen. Ich schrieb dort unter anderem: „Wenn du dir nicht vertrauen kannst, hilft nur eines: aufgeben.“ Nun ist das Aufgeben aber oft auch nicht so leicht, wie es sich anhört, deshalb schreibe ich heute darüber.