Forum: Ins göttliche Leben

Paul und ich haben etwas gleich gemacht, was uns das göttliche Leben gebracht hat. Und ohne das geht es nicht, wie ich mindestens hundert Mal auf meiner Website geschrieben habe. Wir haben uns beide von allem getrennt. Wirklich von allem. Von der Familie, von Freunden, von allen Beziehungen, von Besitz, sogar von Wohnungen, von Vorstellungen, wie etwas zu sein hat oder zu funktionieren hat, einfach von wirklich allem.

Man liest es 100x und 1000x bei allen und allem, was spirituelle Substanz hat: Du kannst nicht ins Neue kommen und dabei das Alte mitnehmen Das geht schlicht und einfach nicht.

Alle Erleuchteten, die das versuchen, kriegen früher oder später enorme Schwierigkeiten. Siehe sowohl Paul als auch ich. Schwierigkeiten in jeder Hinsicht, in absolut jeder.

Ich bin so froh, dass es Paul jetzt gelungen ist, den Schalter umzulegen. Denn mehr ist es nicht, es ist tatsächlich nur das Umlegen eines Schalters. Dazu braucht man allerdings Mut und Vertrauen – oder totales Aufgeben. Auf jeden Fall aber Konsequenz.

Ich bin froh, denn jetzt versteht mich einer wirklich ganz und gar. Und jetzt können zwei Menschen zusammen ein lebendes Beispiel geben, auf das andere Menschen referenzieren können. Also Schluss, wirklich Schluss, mir allem Alten, und du bist frei für das Neue Leben, Als voller Gott im menschlichen Körper. Das ist es, was die Seele wirklich will.

Ich dachte auch, dass die Seele komplette Unabhängigkeit möchte. Das komplette „ich bin“. Nun erfahre ich etwas, das ich so nie erwartet hätte. Aus „ich bin“, wird „wir sind“ und diese Erfahrung ist soooo umwerfend schön, dass ich es aktuell nicht weiter in Worte beschreiben kann, aber ich wollte es hier teilen. 🤗

Ich möchte noch anmerken, dass es für den Menschen eine Herausforderung ist, denn der hat sich an das „ich bin“ schon gewöhnt. Nur hat er nichts mehr zu melden und soll bemüht sein alles so zu arrangieren, dass das „wir sind“ lebbar wird und das ist irgendwie grandios.