Masters talk

Meine Videos

Nach fast sechseinhalb Jahren treffen sich Reiner (links) und Martin (rechts) wieder in Martins Wohnung in Wien, um über Themen der Erleuchtung zu sprechen und dabei die Videokamera laufen zu lassen.

Diese Version des Videos ist nur eine sehr komprimierte Kurzfassung des Gesprächs, in der hauptsächlich ich zu hören bin. Das ganze Gespräch gibt es in der Vollversion (1 Stunde). Die Kompakt-Version dauert 32 Minuten und bietet natürlich schon einen deutlich besseren Einblick. Sowohl die Kompakt- als auch die Vollversion findest du auf meinem YouTube-Kanal.

Glossar: 

Service-Tipp

Reiner Maria Newsletter

Reiner Maria Newsletter

Mein Newsletter ist eigentlich kein Newsletter im herkömmlichen Sinn, denn ich sende keine tagesaktuellen Neuigkeiten. Neuigkeiten gibt es überhaupt nur am Rande. wink Vielmehr schreibe ich einen Newsletter, wenn ich etwas besonders erwähnenswert finde. Das können auch Neuigkeiten auf meiner Website sein, aber primär schreibe ich Inhalt mit Substanz. Über etwas, das mich bewegt, etwas, was ich mitteilen möchte.

Lehre-Tipp

Pausen machen und zurück schauen

Hier sind zwei Hilfsmittel, die nicht so groß scheinen wie die anderen, und die nichts mit einer Beschäftigung zu tun haben. Dennoch sind sie wichtig und hilfreich.

Kapitel: 
Hilfsmittel

Buchtipp

Noch mehr Leben

Das alte, „normale“ Leben hatte viele Aspekte, die sich in ihrem Kern auf sehr wenige reduzierten. Letztlich ging es immer um Facetten des Überlebens, die alle auf demselben Muster basierten. Das neue, wirkliche Leben zeigt sich in vielen Aspekten, denen die alten Muster fehlen. Spiel (neu) versus Kampf (alt), Kreativität versus Konsum, groß denken versus klein denken, Einfachheit versus Kompliziertheit usw.

Blogtipp

Wie viel kann ich annehmen?

Reiners Blog

Seit geraumer Zeit bekomme ich viele Geschenke. Ich meine, richtig viele. Ich könnte es auch anders sagen: Einiges von dem, was ich ohnehin immer hatte, nehme ich jetzt als Geschenk wahr. Z.B. die Tatsache, dass jeden Tag Essen für mich auf dem Tisch steht. Der Unterschied zu früher ist der, dass ich nicht dafür arbeite. Ich verdiene es mir nicht, es ist einfach für mich da.